CSU besichtigt Wasserwerk und Kläranlage

CSU-Kandidaten stellen fest: In Stammbach ist die Versorgung gesichert

Die Kandidaten der CSU-Liste informierten sich zur Vorbereitung auf eine mögliche Arbeit als Gemeinderat über den Weg des Wassers in Stammbach. Start war am gemeindeeigenen Wasserwerk. Die Kandidaten waren sehr erfreut zu erfahren, dass die Wasserversorgung am Ort zukunftssicher ist. Derzeit wird das Trinkwasser vorrangig aus zwei Quellen gewonnen. Diese sprudeln so reichlich, dass nicht einmal die Hälfte des zur Verfügung stehenden Wassers von den Stammbachern benötigt wird. Sollte es bei diesen Quellen einmal zu Problemen kommen, können diese durch den bereits vorhandenen Tiefbrunnen oder eine Wieder-Inbetriebnahme weiterer Quellen ausgeglichen werden. Auch ein Stromausfall braucht die Stammbacher Bürger nicht zu schrecken. Als eines der wenigen Wasserwerke hat das Stammbacher einen Dieselmotor als Notstromaggregat vorzuweisen, mit dem dann die Wasserpumpen betrieben werden könnten.

Die Wasserleitungen im Gemeindegebiet sind ebenfalls in einem guten Zustand. Die Zahl der Wasserrohrbrüche hält sich in Grenzen und es ist auch kein nennenswerter Wasserschwund festzustellen.

Der Weg des Wassers führte die CSU-Kandidaten schließlich zur Kläranlage der Gemeinde. Dort konnte zunächst der neue Rechen besichtigt werden, der nun alle Grobteile über 4mm aus dem ankommenden Abwasser herausfiltert. Dies bedeutet für die Arbeiter in der Kläranlage, das aufwendige Nachreinigungsarbeiten in den Klärbecken, die bisher von Hand vorgenommen werden mussten, entfallen. Dies spart Zeit, die sie für andere Aufgaben nutzen können. Beifall fand auch das neue Hybrid-Gebläse für die Belebungsbecken, das den Strombedarf der Kläranlage merklich reduzieren wird. Hier wurde investiert, damit die Gebühren für den Bürger auch in Zukunft niedrig bleiben.

CSU Wasserwerk

Im Wasserwerk der Gemeindewerke Stammbach konnten sich die Kandidaten der CSU davon überzeugen, dass dort aus Quellen und Tiefbrunnen bestes Wasser gefördert und aufbereitet wird. Das kühle Nass wird seit über 12 Jahren im Preis unverändert für 1,61 € pro Kubikmeter an die Verbraucher abgeben. Darüber freuten sich dann alle. Von links: Manfred Lehmann, Erwin Vogel von den Gemeindewerken, Gudrun Erl, Simone Sachs, Karola Tietze, Regina Knauer und Bürgermeister Karl Philipp Ehrler.